Ein Plan

Nun schreiben wir bereits den 04. Juni – fast die Hälfte des Jahres ist bereits vergangen und der letzte Urlaub war der obligatorische, aber wunderschöne Familienurlaub zu Weihnachten. Die Arbeit hatte in den vergangenen fünf Monaten ihre Höhen und Tiefen, ihre Spannungen, ihren Spaß und ihre Herausforderungen. Die letzten Jahre wurde diesem Geschehen mit anderen (Arbeits-)Projekten „entgegengewirkt“. Fast zehn Jahre sind nunmehr vergangen, wo nichts Gewagtes erkundet wurde. Ein Sabbatical oder Rucksack-Trip durch Australien, wie es so viele aktuell machen oder bereits gemacht haben, ist nichts für mich. Dafür ist mein Schweinehund, der Innere, zu mächtig.
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Ein Freitag

Kein Spam, keine Newsletter, keine Angebote

Kaum zu glauben, aber wahr: Heute nachmittag hat mich nicht das gelbe web.de-Smily begrüßt und mir mitgeteilt, dass ich 10 neue E-Mails habe (nur damit ich dann feststelle, dass es keinerlei private Post ist, sondern nur Werbung und irgendwelche Newsletter, die ich nicht abbestellen kann etc.). Aber heute blieb mir letzteres erspart – ich hatte das blaue Neutralo. Schon fast frustrierend. Keine Spannung. Keine Vorfreude. Auf Nichts. Hmm.
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Ein Abend

Ich fange mal an zu schreiben.

Ich weiß nicht, warum,
aber es treibt mich um.
(Hey, das reimt sich! *freu*)

Mein Fernseher präsentiert mir gerade Daredevil und ich freue mich, dass ich so einiger Maßen blind tippen kann. Somit verpasse nichts vom Film. Und es bleibt spannend: Wie viele Fehler werden hier wohl stehen, wenn ich das nächste Mal auf das „Blatt“ schaue? Ein Pre-Test: weiterlesen

Ein Tag

Kennen Sie das? Alles geht schief. Vorprogrammiert schief.

Man wacht morgens auf und weiß genau: “Das wird nichts.”
Darauf beziehend, entscheidet das halbe Wachbewusstsein, dass man das Aufstehen besser hinauszögert.

Geflissentlich wie man ist, steht man trotzdem auf. Irgendwann. Und verflucht das halbe Wachbewusstsein just in diesem Moment. Man steht auf, verfluchend, wütend, verschlafen. Und viel zu spät.
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Eine Reise

Allgemein bekannt ist, dass Antworten auf so allerlei Fragen so individuell sind wie wir Menschen selbst. Pauschalantworten gibt es nicht. Auch wenn verschiedenste, vielfältigste Lebenshilfe-Bücher uns das abverkaufswirksam vermitteln wollen. Nein – aus der individuellen Sicht werden diese Antworten durch die eigenen Erlebnisse, Erfahrungen beeinflusst, wenn nicht sogar definiert. Und auch durch Begegnungen mit anderen, mit möglichst verschiedensten Menschen, denen wir zuhör(t)en, von denen wir lernen konnten und können.
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