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	<title>Ingo Knitho</title>
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		<title>Ingo Knitho</title>
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		<title>Ein Plan</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 19:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingoknitho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnack]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun schreiben wir bereits den 04. Juni &#8211; fast die Hälfte des Jahres ist bereits vergangen und der letzte Urlaub war der obligatorische, aber wunderschöne Familienurlaub zu Weihnachten. Die Arbeit hatte in den vergangenen fünf Monaten ihre Höhen und Tiefen, ihre Spannungen, ihren Spaß und ihre Herausforderungen. Die letzten Jahre wurde diesem Geschehen mit anderen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingoknitho.wordpress.com&amp;blog=7618588&amp;post=41&amp;subd=ingoknitho&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun schreiben wir bereits den 04. Juni &#8211; fast die Hälfte des Jahres ist bereits vergangen und der letzte Urlaub war der obligatorische, aber wunderschöne Familienurlaub zu Weihnachten. Die Arbeit hatte in den vergangenen fünf Monaten ihre Höhen und Tiefen, ihre Spannungen, ihren Spaß und ihre Herausforderungen. Die letzten Jahre wurde diesem Geschehen mit anderen (Arbeits-)Projekten „entgegengewirkt“. Fast zehn Jahre sind nunmehr vergangen, wo nichts Gewagtes erkundet wurde. Ein Sabbatical oder Rucksack-Trip durch Australien, wie es so viele aktuell machen oder bereits gemacht haben, ist nichts für mich. Dafür ist mein Schweinehund, der Innere, zu mächtig.<br />
<span id="more-41"></span><br />
Also muss ein anderer, ein neuer Plan her. Ein Plan zur Entspannung, Erholung. Ein Plan zu neuen Erkenntnissen, neuen Erfahrungen. Ein Plan zu Erkundungen, Erlebnissen. Ein Plan war jedoch nicht, dass all diese Bestrebungen, mit „E“ beginnen *grummel*. </p>
<p>Vielleicht also doch lieber planlos sein? So wie ich es aktuell bin, wo ich diese Zeilen hier tippe? So wie ich es war, in den letzten Jahren; ganz getreu dem Motto „Einfach mal auf mich zukommen lassen“? Nein, denn sonst wird dies nie etwas mit den Bestrebungen, den Erfüllungen (und wieder ein „E“ &#8230;). Im Job krieg ich das mit dem Planen (und dem Einhalten der Pläne, was noch viel wichtiger ist) doch auch hin. Kann doch also nicht so schwer sein. Noch schnell ein Schluck Rotwein trinken, Pläne googeln und los geht&#8217;s. Achja &#8211; den Notizblock, den digitalen natürlich, noch schnell rausgeholt und schon fliegen die Finger über die Tastatur und der Cursor über Webseiten und Programme.</p>
<p>Mein Plan ist (Trommel-Gewirbel, bitte): Ich verreise. Alleine. Ich mache Urlaub. In ein mir unbekanntes Land. Nicht gerade originell (ich weiß), aber passend, wie ich finde. Und vielleicht hat Franz Grillparzer ja mit dem, was er sage Recht?!</p>
<blockquote><p><em><span style="color:#008000;">Eine Reise ist ein vortreffliches Heilmittel für verworrene Zustände.</em></p></blockquote>
<p>Naja, wobei ich meine &#8222;Zustände“ definitiv nicht als &#8222;verworren“ bezeichnen würde. Tsss&#8230;. Planlos, ja das sind diese &#8222;Zustände&#8220; und die Prioritäten müssten ggf. auch mal entwirrt und neu gewichtet werden. Hmm. Wir werden sehen: In einem Monat muss dieser Plan realisiert sein. Meine eigene Deadline ist somit gesetzt. Schnell noch ein Projektplan aufgesetzt (ich liebe <a href="http://www.projectwizards.net/de/merlin/" target="_blank">Merlin</a>), die kritischen Punkte und Meilensteine gekennzeichnet und auf geht&#8217;s! Ich werde berichten.</p>
<p>So, und zur Bestätigung der Absicht, nein, meines Plans natürlich, wird jetzt die DVD &#8222;<a onclick="return mugicPopWin(this,event);" oncontextmenu="mugicRightClick(this);" href="http://www.amazon.de/Unter-der-Sonne-Toskana/dp/B0002ID412/" target="_blank">Unter der Sonne der Toskana</a>&#8220; eingelegt.</p>
<p>PS.: Bin schon gespannt auf das Gesicht meines Vorgesetzten, wenn ich den Urlaub (Aufgabenpaket 3 von 10 im Projektplan&#8230;) beantrage ;-)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ingoknitho.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ingoknitho.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ingoknitho.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ingoknitho.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ingoknitho.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ingoknitho.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ingoknitho.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ingoknitho.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ingoknitho.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ingoknitho.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ingoknitho.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ingoknitho.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ingoknitho.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ingoknitho.wordpress.com/41/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingoknitho.wordpress.com&amp;blog=7618588&amp;post=41&amp;subd=ingoknitho&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein Freitag</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 08:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingoknitho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnack]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[schief]]></category>
		<category><![CDATA[verpeilt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Spam, keine Newsletter, keine Angebote Kaum zu glauben, aber wahr: Heute nachmittag hat mich nicht das gelbe web.de-Smily begrüßt und mir mitgeteilt, dass ich 10 neue E-Mails habe (nur damit ich dann feststelle, dass es keinerlei private Post ist, sondern nur Werbung und irgendwelche Newsletter, die ich nicht abbestellen kann etc.). Aber heute blieb [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingoknitho.wordpress.com&amp;blog=7618588&amp;post=29&amp;subd=ingoknitho&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Spam, keine Newsletter, keine Angebote</p>
<p>Kaum zu glauben, aber wahr: Heute nachmittag hat mich nicht das gelbe web.de-Smily begrüßt und mir mitgeteilt, dass ich 10 neue E-Mails habe (nur damit ich dann feststelle, dass es keinerlei private Post ist, sondern nur Werbung und irgendwelche Newsletter, die ich nicht abbestellen kann etc.). Aber heute blieb mir letzteres erspart &#8211; ich hatte das blaue <strong>Neutralo</strong>. Schon fast frustrierend. Keine Spannung. Keine Vorfreude. Auf Nichts. Hmm.<br />
<span id="more-29"></span><br />
<img src="http://ingoknitho.files.wordpress.com/2009/05/hallo_nein_581.gif?w=70&#038;h=58" alt="hallo_nein_581" title="hallo_nein_581" width="70" height="58"></p>
<p>Schön ist ja auch der Dateiname, den sich da der Programmierer oder Designer (keine Ahnung, wer bei denen die Graphiken schnippelt), ausgedacht hat: &#8222;hallo_nein_58.gif&#8220;</p>
<p>Ts. Ein &#8222;JA&#8220; wär schön. Aber nein. Ist mir ja nicht gegönnt heute. Gott, was mach ich jetzt nur? Mein Alltag ist gebrochen. Es ist nicht so, wie es immer ist und der Einfachheit sein soll.<br />
Dabei war doch sonst alles so normal heut: Knapp verschlafen, es gerade noch pünktlich ins Office geschafft, bereits einen Kunden in der Anrufliste gehabt, erst mal Kaffee geholt, dann zurückgerufen. Mails abgerufen, abgearbeitet, delegiert, mit Kollegen geschnackt.</p>
<p>Frühstückscatering: Erdbeerjoghurt und Nutellabrötchen. Zeitung gelesen. Noch mehr Kaffee getrunken. Kunden verarztet, kurz aufgeregt, Dienstleister beruhigt, Kunden auch, Stunden geschrieben (ja, wirklich!).</p>
<p>Nach dem Mittagessen zum Coffee-Shop &#8211; Single Mocha zum Mitnehmen, wie immer. HALT. Nein. Das stimmt nicht. Da gings schief. Da wurde der Tagesablauf geändert. Ich habe den Single Mocha NICHT am Schreibtisch getrunken. Sondern dort. Nicht aus dem Pappbecher. Sondern aus dem Glas. Mit Schokoraspel. Das kann ja nichts werden. Da gibt es nur eines: Raus aus dem Büro, rein in den Feierabend. Aber dalli. Bevor noch mehr schief geht und ggf. noch die Arbeit drunter leidet. Wo kämen wir denn da hin? Nee, nee, nee, so nich&#8217;. Das will ich vermeiden (da grummelt der Chef nur &#8211; und Grummeln kann er recht gut&#8230;.). Also &#8211; tschüß! Schönes Wochenende!!!</p>
<p>(Und nächste Woche gibts den Single Mocha wieder im Pappbecher und am Schreibtisch. DAS tu ich mir nicht noch einmal an!!!!)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ingoknitho.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ingoknitho.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ingoknitho.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ingoknitho.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ingoknitho.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ingoknitho.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ingoknitho.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ingoknitho.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ingoknitho.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ingoknitho.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ingoknitho.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ingoknitho.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ingoknitho.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ingoknitho.wordpress.com/29/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingoknitho.wordpress.com&amp;blog=7618588&amp;post=29&amp;subd=ingoknitho&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Abend</title>
		<link>http://ingoknitho.wordpress.com/2009/04/04/ein-abend/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 20:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingoknitho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnack]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[flexibel]]></category>
		<category><![CDATA[Word]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fange mal an zu schreiben. Ich weiß nicht, warum, aber es treibt mich um. (Hey, das reimt sich! *freu*) Mein Fernseher präsentiert mir gerade Daredevil und ich freue mich, dass ich so einiger Maßen blind tippen kann. Somit verpasse nichts vom Film. Und es bleibt spannend: Wie viele Fehler werden hier wohl stehen, wenn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingoknitho.wordpress.com&amp;blog=7618588&amp;post=15&amp;subd=ingoknitho&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fange mal an zu schreiben.</p>
<p>Ich weiß nicht, warum,<br />
aber es treibt mich um.<br />
(Hey, das reimt sich! *freu*)</p>
<p>Mein Fernseher präsentiert mir gerade <a onclick="return mugicPopWin(this,event);" oncontextmenu="mugicRightClick(this);" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0001ZG8LO/ref=s9_sims_gw_s0_p74_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_r=124R0TCJBT1A9R8C9TJ5&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375193&amp;pf_rd_i=301128" target="_blank">Daredevil</a> und ich freue mich, dass ich so einiger Maßen blind tippen kann. Somit verpasse nichts vom Film. Und es bleibt spannend: Wie viele Fehler werden hier wohl stehen, wenn ich das nächste Mal auf das „Blatt“ schaue? Ein Pre-Test: <span id="more-15"></span>keiner. Naja, die Grammatikprüfung scheint auf einem alten Stand zu sein. So kreidet sie mir doch tatsächlich das „dass“ mit Doppel „s“ an. Ja, damals. Da schrieb man es noch mit ß. Aus der kreativen Sicht fand und finde ich das ja wesentlich schöner. So ein „ß“ hat einfach so viel mehr Schwung und Potential zur Kreativität. Man kann sich einfach viel mehr austoben als mit einem ach so platten „s“. Tsss.</p>
<p>Jesses, jetzt wird mir auch noch das „Tsss“ angekreidet. So geht das aber nicht. Mal direkt zum Wörterbuch dazu „adden“. Diese Anglizismen („Daredevil“, „adden“) treiben Word auch in den Wahnsinn. Dabei gibt es noch nicht mal ein deutsches Wort für Word. (Aus dem Zusammenhang gerissen ergibt dieser letzte Satz alleinstehend aber auch so gar keinen Sinn. Aber so ist das wohl im Leben.)</p>
<p>Okay – im Film wird’s brutal. Mal schauen, was hier so getippt wurde. Und: Speichern nicht vergessen. Wobei: Ist es das wert? Und in welches Subverzeichnis nur? Wo passt es hin? Hmm, mal schauen, &#8230;. meine Entscheidung: „stuff“. Da passt alles rein – und der Ordner klingt netter als „Sonstiges“. Da könnte ich ja direkt „Rudis Resterampe“ schreiben. (Nichts gegen Rudi.)</p>
<p>Ich muss sagen, diese voreingestellte Schrift hier (Cambria) ist ja nicht so meins. Ja, ich habe geschlunzt. War gerade mal wieder so brutal in meinem Fernsehr. Interessant an dieser Stelle ist, dass mir Word die Schriftart „Cambria“ doch tatsächlich rot unterstreicht. Kennt Word seine eigenen Fonts nicht? Hmm. Okay, ctrl+a gedrückt (diese Kombination kennt Word natürlich auch nicht) und neue Schriftart ausgewählt. Vielleicht ja eine, die das Programm hier kennt? Sonst wechsle ich halt zu Pages. Ich bin da flexibel. (Klar, dass Word mir jetzt „Pages“ rot unterstreichen muss&#8230;). So, Euphemia UCAS gewählt. Die läuft schön hoch, weit und damit sieht der Text nach mehr aus als er ist. Herrlich. Und: „Euphemia UCAS“ wird mir tatsächlich nicht unterstrichen. Keines der beiden „Wörter“. Unglaublich. Wieder was dazu gelernt: Verstehen muss man das hier nämlich nicht. Ist aber auch egal, da es, nachdem es in Word nun so toll ausschaut (in Pages übrigens auch&#8230;) eh ins WordPRESS reinkopiert wird. Und, ja, richtig getippt: WordPress wird mir hier mal wieder rot unterstrichen. Mein lieber Herr Gesangsverein: Da ist Bill preußischer als die Preußen.</p>
<p>Mist. Stelle fest: <a href="http://www.becks.de" target="_blank">Bier</a> ist gleich alle. Es ist 21:22 Uhr. Die Frage des Abends: runter zum Büdchen und neues kaufen? Der Film ist noch am Anfang und läuft auf DVD (Pause-Taste wäre also theoretisch drückbar). Könnte ja gleichzeitig mal ein bisschen Leergut weg bringen. Jesses, immer diese abendlichen Herausforderungen. Als hätte man tagsüber nicht genug davon. Aber nein, da kommen diese auch im Feierabend noch um die Ecke und wollen bearbeitet werden. Wer bin ich denn? Sachbearbeiter around-the-clock? Menno.</p>
<p>(Ach nee, „Menno“ kennt Word, „Tsss“ aber nicht?! Wie soll man hier noch durchblicken?!)</p>
<p>Puh, der Film geht noch laaaang. Und das Bier ist seit 10 Minuten alle. Und es ist absolut uncool, die werten Darsteller einfach auszuschalten. Das gehört sich einfach nicht. Nein, das bringe ich nicht über mein Herz. Außerdem ist die Stimme von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Clarke_Duncan" target="_blank">Michael Clarke Duncan</a> einfach viel zu cool (im OT zumindest). Also wo bist du, du Pausetaste? Her damit, runter gedrückt, Leergut zusammengeräumt, Jacke (und Schuhe natürlich) angezogen und auf geht’s. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trinkhalle_(Verkaufsstelle)" target="_blank">Büdchen</a>, ich koooo-mm-eee!</p>
<p>Bis gleich.</p>
<p>Pause&#8230;</p>
<p>&#8230;..</p>
<p>Sodele, weiter geht’s:</p>
<p>&#8230; Hat doch so seine Vorteile, in der Großstadt zu leben. Habe neben dem Bier gleich noch ein paar hoffentlich leckere Kekse (Spritzgebäck mit filigranem (!) Schokoguss) gekauft. Gleich mal probieren. Hmm, ja, ganz okay. Ziemlich wenig Schokoguss (eher Spritzer). Ich hole da wohl mal besser das <a href="http://www.nutella.de" target="_blank">Nutella</a> zum Dippen.</p>
<p>Besser. Aber nicht gut. Alles muss man selber machen&#8230;</p>
<p>So wir man vom Sachbearbeiter zum Bäcker umfunktioniert. Zwar lässt sich das beides mit meinem eigentlichen Beruf so gar nicht in Einklang bringen, aber das ist in unserer heutigen Zeit ja nichts Neues mehr. Flexibilität ist das heutige Stichwort. Und flexibel, ja flexibel, sind wir ja alle, nicht wahr?! So abgedroschen wie es jetzt auch klingen mag: ja, ich bin es. Ich bekenne mich dazu. Ganz offen. Und ehrlich.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ingoknitho.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ingoknitho.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ingoknitho.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ingoknitho.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ingoknitho.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ingoknitho.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ingoknitho.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ingoknitho.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ingoknitho.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ingoknitho.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ingoknitho.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ingoknitho.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ingoknitho.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ingoknitho.wordpress.com/15/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingoknitho.wordpress.com&amp;blog=7618588&amp;post=15&amp;subd=ingoknitho&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein Tag</title>
		<link>http://ingoknitho.wordpress.com/2009/03/04/ein-tag/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 18:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingoknitho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnack]]></category>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Alles geht schief. Vorprogrammiert schief. Man wacht morgens auf und weiß genau: “Das wird nichts.” Darauf beziehend, entscheidet das halbe Wachbewusstsein, dass man das Aufstehen besser hinauszögert. Geflissentlich wie man ist, steht man trotzdem auf. Irgendwann. Und verflucht das halbe Wachbewusstsein just in diesem Moment. Man steht auf, verfluchend, wütend, verschlafen. Und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingoknitho.wordpress.com&amp;blog=7618588&amp;post=8&amp;subd=ingoknitho&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Alles geht schief. Vorprogrammiert schief.</p>
<p>Man wacht morgens auf und weiß genau: “Das wird nichts.”<br />
Darauf beziehend, entscheidet das halbe Wachbewusstsein, dass man das Aufstehen besser hinauszögert.</p>
<p>Geflissentlich wie man ist, steht man trotzdem auf. Irgendwann. Und verflucht das halbe Wachbewusstsein just in diesem Moment. Man steht auf, verfluchend, wütend, verschlafen. Und viel zu spät.<br />
<span id="more-8"></span><br />
Und heute, tja, da ist mir keine gute Entschuldigung gegenüber meines Arbeitgebers (und mir selbst gegenüber) eingefallen. Der Blackberry blieb liegen, eine “krank-zu-Hause”-E-Mail wurde nicht versandt und ich stand überhastet auf. Es war bereits eine Stunde zu spät. Schnell, in Eile, vor mich hin fluchend, wütend auf mich selbst (und auf meine drei Wecker), hastete ich aus dem Bett. Gepeinigt, schon wieder zu spät zu sein und bedrückt darüber, dass aus diesem Tag nun tatsächlich nichts mehr werden kann. Nichts ist unangenehmer, als morgens überhastet die wohligen vier Wände verlassen zu müssen.</p>
<p>Und dann: Angekommen im Büro, Kaffee geholt, E-Mails gecheckt. Gähnende Leere. Im Kopf und im Posteingang. Kaum Arbeit auf dem Tisch, die Projekte liefen gut und sauber und die Kollegen waren beschäftigt. Nichts zu tun für mich. Nikotin, Koffein &#8211; mein Vormittag. Entspannt aber doch frustrierend. So plätschterte die Mittagspause genussreich dahin, die wichtigsten Anrufe wurden getätigt, den Blackberry zur Kaffeepause im Blick.</p>
<p>Pünktlich zum Feierabend das Gewitter, die Blitze, der Regen, das Nass. Meine Bilanz, nachdem ich nach einer 30-minütigen Fahrradfahrt die Haustür betrat: Kleidung nass wie nach dem Waschen ohne Schleudergang, kaputte Kopfhörer, Pfützen auf dem Dielenboden, Schuhe mit gelöster Innensohle. So war zumindest etwas in meinem Haushalt gelöst. Vorausschauend wie ich war, habe ich mir auf dem Weg nach Hause eine Flasche Whiskey geholt. Der tat gut &#8211; zum Schaumbad.</p>
<p>Nun hoffe ich, dass ich mir keine Erkältung eingefangen habe. Ein Fang, den ich mir nach dem Aufstehprozedere aber wohl verdient hätte. Wobei mir neben der Erkältung noch etwas ganz anderes Kopfzerbrechen bereitet: Warum ist das Wasser, das aus meiner, vorsorglich im Badezimmer aufgehängten, Regenjacke tropft, braun?</p>
<blockquote><p><em><span style="color:#008000;">“Das Gück deines Lebens hängt von der Beschaffeinheit deiner Gedanken ab.<br />
Versuche zu bekommen, was du liebst, sonst muss du lieben, was du bekommst.”</span></em></p></blockquote>
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		<title>Eine Reise</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 18:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingoknitho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnack]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Allgemein bekannt ist, dass Antworten auf so allerlei Fragen so individuell sind wie wir Menschen selbst. Pauschalantworten gibt es nicht. Auch wenn verschiedenste, vielfältigste Lebenshilfe-Bücher uns das abverkaufswirksam vermitteln wollen. Nein &#8211; aus der individuellen Sicht werden diese Antworten durch die eigenen Erlebnisse, Erfahrungen beeinflusst, wenn nicht sogar definiert. Und auch durch Begegnungen mit anderen, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ingoknitho.wordpress.com&amp;blog=7618588&amp;post=3&amp;subd=ingoknitho&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemein bekannt ist, dass Antworten auf so allerlei Fragen so individuell sind wie wir Menschen selbst. Pauschalantworten gibt es nicht. Auch wenn verschiedenste, vielfältigste Lebenshilfe-Bücher uns das abverkaufswirksam vermitteln wollen. Nein &#8211; aus der individuellen Sicht werden diese Antworten durch die eigenen Erlebnisse, Erfahrungen beeinflusst, wenn nicht sogar definiert. Und auch durch Begegnungen mit anderen, mit möglichst verschiedensten Menschen, denen wir zuhör(t)en, von denen wir lernen konnten und können.<br />
<span id="more-3"></span><br />
Die Antworten, die zumindest heute, jetzt gelten, zu finden, bedeutet also eine immerstetige Reise in die eigene Vergangenheit: Eine Reise ins Erlebte, zu Dingen, die bewusst und unbewusst geschehen sind. Die zu den Zeitpunkten, als sie geschahen, die eine Bedeutung hatten &#8211; und in der Rücksicht ggf. eine andere. Eine andere hinsichtlich Gewichtung, Inhalt und Einfluss.</p>
<p>Was für ein Weltuntergang war es in er Jugend, als die Eltern verboten, unter der Woche auszugehen.</p>
<p>Wie trivial ist dieses Verbot heute. Wie unbedeutend waren zu Kindzeiten die ureigenen Gefühle der Eltern. So ich-bezogen man einfach nur wollte, dass sie für einen da sind.</p>
<p>Und wie wichtig sind die Gedanken, Gefühle, Tipps der Eltern heute.</p>
<p>Wie stark weiß man heute, welche Rolle sie spielen und spielten &#8211; für die eigene Entwicklung, für die Familie, für das eigene, heutige Glück.</p>
<blockquote><p><span style="color:#008000;">“<em>Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,<br />
leben muss man es vorwärts.</em>”<br />
(Sören Kierkegaard)</span></p></blockquote>
<p><span style="color:#000000;"><br />
Ei</span>n (auch in anderer Wort-Stellung) vielzitiertes und bekanntes Bonmot, dass man sich nichtsdesotztrotz auf der Zunge zergehen und im Kopf bearbeiten, auseinander nehmen sollte. Nicht zwangsläufig vor dem Hintergrund der Studien, die Kierkegaard in seiner Entwicklung aufsetzte, sondern für sich selbst.</p>
<p>Welche Bedeutung hat das für das JETZT &#8211; und welche für die eigene Zukunft? Welche Bedeutung erfährt dieses Zitat im Zusammenhang mit dem am Anfang dieser Seite? Die konkrete Antwort ist, wiederum, individuell. Aber um sie zu finden führt auch diese Reise wieder in die Vergangenheit. So möchte ich nun mit dieser Reise beginnen.</p>
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